Verfasst von: stefanini | Januar 7, 2012

Dänemark 2012

Irgendwohin, um die Ferien auszunutzen. Nicht zu weit, um mit dem Auto fahren zu können und frei in den Entscheidungen zu sein; keine Städtereise, um nicht angestrengt zu werden von Reizüberflutung; nichts, wo man schon einmal gewesen ist. Warum also nicht Dänemark? Vielleicht, weil es dort fast den ganzen Januar über regnen soll? Dann würde ich sagen: Glück gehabt. Während über Aachen der Sturm mit Regen tobte, lachte über Dänemark meist die Sonne. (Dem Sturm allerdings konnten wir nicht entkommen – siehe Sanddünenfotos unter „Dänemark“…)

 

Wattenmeer

 

Verfasst von: stefanini | Januar 7, 2012

Aachener Herbst 2011

Weitere Fotos zum „Aachener Herbst“ sind – natürlich von letztem Herbst – hinzugekommen.

Verfasst von: stefanini | Januar 7, 2012

Dubai 2011

Für 800 Euro, da kann man auch mal nach Dubai fliegen… Etwas dumm, wenn man dann den Expressreisepass beantragen muss und vergessen hat, dass Ramadan ist. Aber dafür war zumindest keine Hochsaison – wenigstens was die Touris angeht nicht. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sahen das etwas anders… (Mehr Fotos unter „Dubai 2011″)

Verfasst von: stefanini | Oktober 17, 2010

Herbst in Aachen

Und es ist Herbst geworden…

Mann mit Gitarre

(Wenige weitere Fotos unter „Aachener Herbst“)

Verfasst von: stefanini | Oktober 17, 2010

Malta 2010

Warum Malta? Weil es Geschichte hat, 300 Tage Sonne im Jahr, nicht zu viele Touris, und günstige Übernachtungsmöglichkeiten selbst zur Hochsaison… Viele Gute Dinge, die dafür sprechen, mal ein Reiseziel zu besuchen, das nicht alle schon auf ihren Listen abgehakt haben.

Maltas Geschichte geht zurück bis in die Steinzeit (daher die prähistorischen Tempel), einige der dicken Venusfiguren sind hier gefunden worden; aber die Wechselhaftigkeit der Geschichte macht die Insel noch interessanter – für Interessierte, wie mich.

Ansonsten ist mir auf Malta folgendes aufgefallen: Busfahrer sind so unfreundlich wie überall, die Bewohner sind freundlich, aber nicht aufdinglich; hupen wird groß geschrieben; Essen gibt es vielfältiges; die Einkommensgrenze ist recht niedrig, zumindest blättert schon mal häufiger der Putz ab – was mich nicht weiter stört; und Malteser dürfen sich nicht scheiden lassen. Richtig. Und vielleicht sogar gut? Ich meine, dann überlegt man sich wirklich gut, wen man heiratet. Man kann sich zwar trennen, aber verheiratet bleibt man dennoch. Und die Sache ist: Malteser zählen sich zu den glücklichsten Menschen der Welt. Was ein gutes Zeichen ist, oder? Irgendwie schon.

Es gibt nicht allzu viele Sandstrände, denn vielfach ist es Felsküste, aber die Sandstrände, die es gibt, sind schön – es sei denn, Quallen wagen sich hervor, und auch in der Hauptreisezeit nicht zu voll. Lediglich das Wochenende sollte man meiden, weil dann die Malteser ihre Familien packen und ebenfalls an den Strand rasen.

Damit es mir dann aber nicht zu langweilig wurde, ist Nadine in der zweiten Woche nachgekommen. Party gemacht haben wir allerdings nicht – ich glaube, wir werden alt… Aber Essengehen konnte man gut. Und meistens wurde man satt ;-)

Verfasst von: stefanini | Oktober 17, 2010

Südengland…

… im Winter bei zumeist Sonnenschein. Wer kann schon von sich sagen, dass ihn England mit so viel Sonne bedenkt, wie Uta und ich sie bei unserem Trip nach Weihnachten hatten.

Wozu jedes Jahr überlegen, auf welche Silvesterfete man geht, nur um dann festzustellen, dass auch diese Fete wieder scheiße war?! Also dachten wir, machen wir mal was anderes und jetteten mit meinem Supergolf nach England rüber.

Starten taten wir in Arundel, dann ging es nach Stonehenge, von dort zunächst zur Hippiehochburg Glastonbury, dann ins Dartmore, zum Eden Project (große Gewächshäuser mit Regenwald innen),  nach Lands End (Utas Blick durch das Fernrohr) über Newquay und Tintagel (Arthurs Zeugungsort) in die Cotswolds (Miniaturhäuschen), nach Oxford und abschließend nach London. Wir schliefen in Jugendherbergen, in B&Bs, aber auch in Pubs. Manche Übernachtungen waren allerdings nicht unbedingt zu empfehlen: Beide Pubübernachtungen hätte man lieber sein gelassen. In dem einen befand sich eine dicke Plastikhülle über der Matratze – was ja hygienischer ist, aber eklig, wenn man keinen Bettbezug mithat und noch schnell ein Simpson-Handtuch kauft, um das auszugleichen. Im Zimmer des zweiten Pubs roch es sehr müffelig, und der Boden schien uns auch nicht wirklich trocken zu sein. Aber wir haben es überlebt und England  hat – auf jeden Fall mich – mal wieder zufrieden gemacht.

(Fotos rechts)

Verfasst von: stefanini | Oktober 17, 2010

Mallorca im Herbst 2009

Schon lange keinen Artikel mehr geschrieben. Also werde ich mit Malloca 2009 beginnen. Ziemlich spontan hatte ich mich nach meinem Geburtstag entschieden, dass ich ruhig mal ein wenig ausspannen könnte, weswegen ich am 1. Oktober ins Reisebüro ging und für den 2. Oktober Urlaub buchte. Die Dame hatte mich zwar hinsichtlich der Spontaneität ein wenig verdutzt angesehen, dann aber ein nettes Hotel in Palma rausgesucht.

Nu war so ziemlich das Letzte, was ich wollte, Party zu machen. Also habe ich fünf Tage zwischen Ballermann 7 und 8 ruhigen Strandurlaub verbracht – es geht, wenn man es will. (Fotos rechts.)

Verfasst von: stefanini | November 28, 2008

Lissabon

In Lissabon besuchte ich A., die mir schon in Leipzig Unterschlupf gewährt hatte. Und ich hatte mir gute Tage für eine Reise nach Portugal ausgesucht, denn während Deutschland den ersten Schnee begrüßte, lachte über der Hauptstadt des kleinen Landes die Sonne.

Wieso Dichter und Schrifsteller sich in die Stadt verlieben können, wird recht schnell deutlich. Nicht nur das Bild der Stadt an sich, sondern wohl auch die manchmal melancholische Mentalität ihrer Bewohner mögen einladen, Worte über sie zu verlieren. Doch auch die Armut des Landes trägt einen Teil dazu bei, denn erst dadurch erhält die Stadt einen Teil ihres Gesichtes.

Wie fast immer hatte ich mich vor meiner Reise nicht wirklich über mein Reiseziel informiert; unbedarft streifte ich durch die Stadt, wich gerade noch einem Typen aus, der sich an meinem Rucksack zu schaffen machen wollte und verneinte die Nachfrage eines anderen, ob ich Haschisch kaufen möchte.

Mehr noch als die häufig heruntergekommenen Häuser, denen ein Anstrich viel ihres Charmes nehmen würde, mehr noch als die leckeren Pasteis in Belém, als die riesen Brücke über die Flußmündung, als der romatische Turm von Belém, als die Stränder von Estoril hat sich ein Bild vor meinem inneren Auge eingebrannt, das ich nicht fotographieren konnte, wollte, mochte, durfte: Unweit von einem der Plätze in der Innenstadt, unweit also von einem der Touristenzentren, saßen vor der Hintertür eines Hotels zwei kleine Mädchen auf dem Boden, an die Tür angelehnt. Sie waren vielleicht fünf Jahre alt, die Kleidung zerschlissen, die Gesichter dreckig. Und obwohl sie offensichtlich arm waren und ihre Gesichter so viel älter zu sein schienen, als ihre Körpergröße ihr Alter schätzen lässt, wirkten sie in diesem Moment selbstvergessen und zufrieden. Später erfuhr ich, dass die Armut zum Teil so groß ist, dass in der Stadt slumartige Wohngegenden existieren; ja, dass man durch Türen, die einfache Haustüren zu sein scheinen, in solche Gegenden gelangt.

Verfasst von: stefanini | November 28, 2008

Brüssel

Von der Hauptstadt Europas hatte ich nicht sonderlich viel erwartet, als ich an einem Oktobertag dorthinfuhr. Und auch V., bei der ich dort schlief, warnte mich vor der Dreckigkeit der Stadt, die ihr nicht gefällt. Im Grunde habe ich nie nach Brüssel gewollt, es hat mich nichts dorthin gezogen, außer eben V. zu besuchen. Ich glaube, es ist immer am besten, wenn man ohne hohe Erwartungen, an etwas herangeht. Denn obwohl die Stadt viele Nationalitäten und einige Kulturen zu vereinen scheint, mehr als alle andere Städte, die ich in diesem Jahr besucht habe und in meinen Augen fast am wenigsten „belgisch“ ist, und obwohl vor allem nachts die Müllsäcke auf den Straßen lagen, fand ich die Stadt an sich – im Herbst, bei Herbstwetter – schön.

Fotos dazu wie immer in der rechten Leiste.

Verfasst von: stefanini | Mai 25, 2008

Zuhause

Nach drei Monaten, 4550 Kilometern (und ungefähr 310 Litern, die mich 400 Euro kosteten… Kann man dafür Bahn fahren?!) und Hamburg, Lübeck, Schwerin, Berin, Potsdam, Dessau, Quedlinburg, Braunschweig, Wolfenbüttel, Bad Harzburg, Goslar, Eisenach, Gotha, Weimar, Naumburg, Leipzig, Dresden, der sächsischen Schweiz, Krivoklat, Prag, Tabor, J….H…, Telc, Wien, Attersee, München, St. Gallen, Bodensee, Freiburg, Weinheim, Gießen bin ich nu zuhause. Gesund.

Ältere Artikel »

Kategorien

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.